API Gateway
Ein API Gateway nimmt externe Anfragen an und leitet sie anhand veröffentlichter Routen an interne Ziele weiter.
- Externer VertragStabile Route, Methode und Fehlerform für Clients.
- RandkontrolleTLS, Identität, Rate Limit und Deadline konsistent anwenden.
- WeiterleitungErreichbares Ziel wählen und Korrelation erhalten.
Einordnung
Warum das wichtig ist
Das Gateway besitzt Randaufgaben wie TLS, Authentifizierung, Rate Limits und Routing; fachliche Regeln und lang laufende Prozesszustände bleiben dahinter.
Die verteilte Ausbaustufe im Shop-Szenario ist hypothetisch; der aktuelle Shop bleibt ein modularer Monolith mit sieben Modulen und gemeinsamer Datenbank.
API Gateway: Entscheidungsgrenzen
Der aktuelle Shop bleibt ein modularer Monolith mit sieben Modulen. Hypothetisch erhalten Browser und Kundenservice über ein Gateway getrennte öffentliche Routen zu Katalog und Versand. Das Gateway prüft Identität, Rate Limit und Deadline und leitet an registrierte Ziele weiter. Das Team simuliert ein nicht erreichbares Ziel und eine ungültige Berechtigung und belegt eindeutige Statuscodes, Korrelations-ID, begrenzte Wiederholung und unveränderte interne Verträge.
So liest du das Bild
- Externer Vertrag Öffentliche Route
- Randkontrolle Gemeinsame Policy
- Weiterleitung Discovery plus Timeout
| Vergleich | Aspekt | Tragfähiger Einsatz | Grenze |
|---|---|---|---|
| Routing | Mehrere interne Ziele hinter stabilem Einstieg | Routen versioniert und beobachtet | Fehlroute oder Schleife belastet alle Clients |
| Randkontrolle | Gemeinsame Zugangspolitik | Zentral geprüft und auditiert | Gateway wird kritische Kapazitätsgrenze |
| Aggregation | Wenige Aufrufe mit fester Deadline | Client spart Roundtrips | Fan-out und Teilfehler bleiben sichtbar |
Nutzen & Grenzen
Hilft, wenn
- Routen versioniert und beobachtet
- Zentral geprüft und auditiert
- Client spart Roundtrips
Grenzen
- Fehlroute oder Schleife belastet alle Clients
- Gateway wird kritische Kapazitätsgrenze
- Fan-out und Teilfehler bleiben sichtbar
In der Praxis
- Lege externe Routen für Produktabfrage und Versandstatus fest. Prüfe, dass Clients nur öffentliche Verträge kennen und interne Adressen austauschbar bleiben.
- Sende eine nicht autorisierte Anfrage und simuliere ein nicht erreichbares Ziel. Verfolge Ablehnung, Timeout und Korrelationskennung über Gateway und Ziel.
- Bewerte, welche Funktionen am Gateway zentral bleiben dürfen. Prüfe, ob fachliche Aggregation oder dauerhafte Ablauflogik eine andere Komponente braucht.
Ausführliche Erklärung lesen
Clients kennen einen stabilen externen Vertrag, während interne Ziele wechseln können. Das Gateway authentifiziert, autorisiert die Route, setzt ein Zeitbudget und übergibt Korrelation an das Ziel.
Zentrale Randfunktionen vereinfachen Konsistenz, machen Kapazität und Konfiguration des Gateways aber kritisch. Aggregation darf nur mit klarer Deadline erfolgen; dauerhafte Fachabläufe gehören in einen eigenen Koordinator.
Backend for Frontend formt Verträge für Clientfamilien. Service Discovery liefert dem Gateway erreichbare interne Ziele.
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Ein API Gateway nimmt externe Anfragen an und leitet sie anhand veröffentlichter Routen an interne Ziele weiter.
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Hypothetisch erhalten Browser und Kundenservice über ein Gateway getrennte öffentliche Routen zu Katalog und Versand. Das Gateway prüft Identität, Rate Limit und Deadline und leitet an registrierte Ziele weiter.
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Externer Vertrag, Randkontrolle, Weiterleitung.
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